Auch Eier kommen in den Himmel
Kapitel 1.
Keiner glaubt mir,
aber vielleicht du?
Diese Geschichte handelt von zwei Eiern, die sich in Omas Hühnerstahl kennen lernten.
Das erste Ei und somit das ältere von beiden nannte sich Moo mit doppel oo.
Das zweite Ei und somit das jüngere von beiden nannte sich Chi, weil es den Menschen ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte, wenn Sie ihren Namen aussprachen.
Überhaupt redete Chi immerzu nur von den „dummen Menschen“, wie Moo sie immerzu schimpfte.
Das erste was Moo erblickte war ein fedriger Popo, eines viel zu dicken Huhnes, wie er später schimpfte.
Das zweite was er sah, war Chi, die gerade in die Welt hinein plumpste. Ihr Huhn war viel schlanker und hübscher, wie Moo später schimpfte.
Überhaupt schimpfte Moo immerzu nur über jeden und alles, nur nicht über Chi, Sie mochte er von Anbeginn seines Daseins.
Wie sie so da lag, ganz weiss und Rund, mit einem kleinen Federchen, dass noch auf ihrem Kopf klebte.
Sie war perfekt, dachte er.
Mutig wie er nun einmal war,
sprach er sie sofort an.
>>Hallo Ei mit Feder auf dem Kopf, ich heisse Moo und wie heisst du?<<
>>Hallo Moo mit doppel oo, ich heisse Chi<<
Da war es um ihn geschehen, ganz plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung.
Er hatte sich verliebt, in das schönste Ei mit der schönsten Feder auf dem Kopf.
Dieses wundervolle Lächeln in ihrem so herrlich runden Gesicht und ihre Klugheit, denn ihr waren sofort die zwei oo´s in seinem Namen aufgefallen.
Ja, dass muss mein Traumei sein.
Fortsetzung folgt, wenn euch die Geschichte gefällt.
Ich find's toll, dass das Ei Moo heißt, auch wenn es zwei O sind. Und dass es so viel schimpft. Das ist mir sympathisch, das Ei. :D
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